St. Christina 

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Zwischen St. Ulrich und Wolkenstein liegend erwarb sich der Ort einen ausgezeichneten Namen als Wintersportort im Grödental. Die modernen Anlagen verbinden das Dorf mit den nahen Hochalmen Monte Pana und Ciampinoi auf der südlichen Talseite und Col Raiser und Seceda auf der nördlichen.

Der älteste Ortskern mit der ersten Pfarrkirche von Gröden, welche schon um 1227 zum erstenmal erwähnt wurde, befindet sich auf einer Terrasse des Abhanges, der Anhöhe von Triech. Dieser ist so eng, dass dort nur das Gemeindehaus und die Schule Platz gefunden haben. Von dort führt eine leicht ansteigende Straße bis zum Dosses Platz, entlang dieser Straße gibt es zahlreiche Hotels, Residenzen, Privathäuser und exklusive Geschäfte, die zum Einkaufen einladen.Eine Sehenswürdigkeit von St. Christina ist das talseitig gelegene Schloß der Grafen Wolkenstein, auch Fischburg genannt. Diesen Namen hat sie durch die intensive Fischzucht ihres Erbauers, dem Freiherrn von Wolkenstein, erhalten, der die Burg von 1621-1642 erbauen ließ. Die Anlage ist weder eine echte Burg noch ein Schloß, sondern mehr ein befestigter Ansitz und ist in Tirol hierfür das letzte Beispiel. Heute ist die Burg wieder in Stand gesetzt und mit stilgerechtem Mobiliar ausgestattet.Eine der schönsten Landschaften des Grödentales ist von St. Christina aus zu erreichen. Mitten aus dem Ort führt in Kehren eine Straße auf den weiten Wiesenplan von Monte Pana hinauf, der auch mit dem Sessellift bequem erreichbar ist. Von dem Wiesenplan aus hat man eine atemberaubende Aussicht über das gesamte Grödental, angefangen von der Sellagruppe über die Puezberge bis zur Kette der Geisler.Wunderschön ist auch die Lage von St. Christina: Mit dem Rücken an den Patschberg (2365 m) gelehnt, eröffnet sich ein traumhafter Ausblick auf die Langkofelgruppe, die gegen die Sohle des Tales abfällt.

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