St. Ulrich

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St. Ulrich ist nicht nur der größte Ort, sondern auch das wirtschaftliche, kulturelle und gesellschaftliche Zentrum des Grödentales. Eingebettet zwischen dem steilen Pizberg im Süden und dem flacheren Raschötzer Berg kann der Ort eine ausgezeichnete touristische Infrastruktur vorweisen.Trotz seines lebhaften Zentrums hat sich St. Ulrich den Charme und das Aussehen eines Bergdorfes bewahrt. Bezeichnend dafür sind die vielen alten Bauernhäuser und Villen, die sich wie ein Kranz um den Ort ziehen, während im Ortskern prächtige Häuser im alpenländischen Stil zu finden sind. Herzstück des Ortes ist die Fußgängerzone, die vom Kirchplatz aus über den Antoniboden bis zur Straßenkreuzung nach St. Christina reicht.

Mit seinen exklusiven Geschäften, einem Hallenbad, einem Freibad, sowie einem Eisstadion lässt St. Ulrich für Urlauber keine Wünsche offen.

Die landschaftliche Lage von St. Ulrich besticht vor allem durch seine Vielfalt. Die schwarzgrünen Waldhänge des Monte Piz ragen direkt dem Ort gegenüber auf. Sehr interessant und abwechslungsreich ist auch der Blick über die waldbedeckten Hänge und schönen Wiesenböden, die zum Verweilen in Ruhe einladen. Diese werden von dem mächtigen Horn des Langkofels (3181 m), das Wahrzeichen des Grödentales, sowie der Felsbastion der Sella überragt. An dem Raschötzerwald anliegend, unterhalb dem gegenüberliegenden Bergsporn Col de Flam zieht das wiesenreiche Annatal gegen die Seceda hinauf.

Einen erstklassigen Ruf als Sommerkurort in den Bergen erwarb sich St. Ulrich durch seine schönen Spaziergänge und Wanderungen. Zahllose Möglichkeiten laden zum Genießen der einzigartigen Naturlandschaft ein, ohne größere Anstrengungen unternehmen zu müssen. Zu einer Art Kurpromenade umgebaut wurde Schienenstrecke einer Schmalspurbahn, auf dem man nun weit taleinwärts spazieren kann.

Die Umlaufbahn bringt Sie auf den höchsten Punkt am nördlichen Rand der Seiser Alm. Die Bergstation ist auch ein idealer Ausgangspunkt für Wanderer und Schifahrer.

Der Raschötzlift führt zur Bergstation auf der Raschötz in 2151 m Höhe. In ca. 15 Minuten erreicht man über einen Weg das Raschötzerhaus (2283 m), von wo man einen prachtvollen Ausblick über die silbrig glänzenden Felsmassen der Dolomiten und dem im Süden liegenden Firnhaupt der Marmolata hat. Dieser prachtvolle Rundblick geht aber noch weiter und reicht über die Gletscher des Ortlers bis hin zu den Hohen Tauern. Auch die Sicht gegen das Eisacktal hin und zu den Sarntaler Alpen sind ungemein reizvoll.

Eine zweiter großer Lift führt von St. Ulrich auf die Seceda, eine reizvolle Seilbahnfahrt auf 2480 m Höhe vorbei an den grauen und ziegelroten Wänden aus Sandstein, die größten in den Dolomiten. Die Seilbahn erschließt ein vielseitiges Wander- und Skigebiet sowie ein herrliches Klettergebiet.

Mit den beiden Gondelliften von der Fermedahütte zum Secedakamm und von St. Christina auf den Col Reiser wurde einer der schönsten Skizirkusse des Grödentales geschaffen.