Wolkenstein

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Wolkenstein dehnt sich weit ausgebreitet längs der Straße im Talschlusskesssel des Grödentales aus. Nach dem zweiten Weltkrieg hat dieser Ort den stärksten Aufschwung von allen im Grödental erlebt. Dies drückt sich vor allem in einem erstklassigen touristischen Angebot aus, das Wolkenstein zu einem der bekanntesten Wintersportorte in den Alpen machte. Trotz des schnellen Wachstums sind noch einige gut erhaltene Bauernhöfe an den Südhängen zu finden, die von der Bewirtschaftung dieses Talschlusses über die Jahrhunderte zeugen. An das alte Zentrum erinnert heute noch die alte Pfarrkirche von Wolkenstein, die früher einsam auf weiten Wiesenplan gelegen ist und jetzt das Zentrum des Ortes bildet.

Wolkenstein ist jedoch nicht nur wegen des Skifahrens berühmt, sondern auch wegen der zahlreichen Burgruinen, die in unmittelbarer Nähe zu finden sind. Die berühmteste von diesen ist wohl die Ruine Wolkenstein in den Felswänden an der Mündung des Langentales. Auch die Ruine von Hauenstein, bekannt als Alterssitz des berühmten Minnesängers Oswald von Wolkenstein, gehört dazu.

Unzählige Möglichkeiten bieten sich dem Skifahrer, Wanderer, Alpinisten und Spaziergänger, die rings um den Ort zu finden sind. Dabei sind besonders die hübschen Spazierwege in das Langental zu nennen. Noch mehr Möglichkeiten bieten sich dem Wanderer und Skifahrer durch die vom Ort ausgehenden Seilbahnen und Gondeln, die diese bis auf die Pässe und an den Fuß der Felsen transportieren.